„Wasserstoff- und Elektro-Mobilität wird die Zukunft sein. Für die Autohäuser bringt das auf langer Sicht eine Veränderung“ so Günter Berkemeier, Geschäftsführer der Berkemeier GmbH. Bei einer Betriebsbesichtigung mit dem Bürgermeisterkandidaten des CDU Ortsverbandes, Florian Bücker, standen die Themen E-Mobilität und die aktuelle Corona Krise im Fokus. Der Verkauf von elektronisch angetriebenen Autos steigt immer mehr und die Entwicklung geht stetig voran. „Das Problem ist die Akzeptanz der E-Autos in den Köpfen der Leute zu schaffen“, stellte Berkemeier fest. Vorurteile über die Laufzeit des Akkus und die Reichweite beschränken den Kauf und das, obwohl es bereits zahlreiche Informationsmöglichkeiten und staatliche Förderungen beim Kauf eines Wagens gibt.

„Auch im geplanten Neubaugebiet planen wir die Anschaffung von E-Autos mit ein, z.B in Form von zentralen Ladesäulen in der Siedlung“, erklärte Florian Bücker. Eine neue Ladesäule befindet sich auch auf der anderen Straßenseite des Autohauses. „Wir haben die E-Autos schon länger im Sortiment, aber die Lieferengpässe durch die Corona-Krise gehen auch an uns nicht vorbei“, so Nils Berkemeier, Sohn des Geschäftsführers und Mitarbeiter der Berkemeier GmbH. Ob nun bei Scheibenwischern, Ladesäulen oder Lackfarben: Die Engpässe sind oft zu spüren. Die entstandene Mehrwertsteuersenkung kurbelte den Verkauf wieder an: „Die größeren Anschaffungen sind im Juli unglaublich angestiegen“, so Bücker. So konnte Günter Berkemeier glücklicherweise das Fazit ziehen: Die Berkemeier GmbH sei fast wieder auf dem gleichen Stand wie zu krisenfreien Zeiten.

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