CDU-Ferienspassaktion hatte nur Sieger

Saerbeck. Da konnten sogar Erwachsene noch etwas lernen. Bei der Ferienspass-Aktion „Bilder-Jagd“ des CDU-Ortsverbandes mussten markante Plätze im ganzen Dorf ausfindig gemacht werden.

Die Organisatoren hatten zehn Plätze in Saerbeck ausgesucht und anhand der Fotos mussten die Teilnehmer diese Orte finden und dort Fragen beantworten oder eine Aufgabe erfüllen. So mussten die Teams z.B. an der St. Georg Grundschule beantworten, wie viele Fahrradständer dort zu finden sind. Auf dem Kirchplatz, an der Heizzentrale, am Kornbrennereimuseum und am Mehrgenerationenhaus warteten weitere Fragen, die vor Ort beantwortet werden konnten. An vier der zehn Stationen warteten spannende Aufgaben für Klein und Groß. Insgesamt 21 Kinder und 12 Erwachsene (aufgeteilt in 10 Gruppen) stellten sich den Herausforderungen. Vor dem Rathaus wartete Florian Bücker und begleitete die Teams in einer Partie „Curling“. Auf dem Parkplatz des Bürgerhauses mussten die Teilnehmer der Bilder-Jagd mit einem nassen Schwamm einen Parcours rennen und dabei versuchen, so viel Wasser wie möglich zu behalten und anschließend im Eimer auszuwringen. Anne Raffel überwachte dabei die Zeitvorgabe von drei Minuten und wertete die Litermengen aus. Vor dem Restaurant „Ti amo“ wartete Susann Diederich mit einem Minigolf-Spiel, das besonders den Kindern viel Spaß bereitete. In der Bachaue bei Bernd Willebrandt und Franz Becker durfte sich jedermann am „Gummistiefel Weitwurf“ versuchen.

„Es ist ganz egal, in welcher Reihenfolge die Gruppen die Stationen ablaufen. Die Hauptsache ist, dass sie dabei viel Spaß haben und jeden Punkt mal besucht haben“, so Florian Bücker. Anfang und Ende bildeten Hans-Georg Nientiedt, Doris Liemann und Andrea Stegemann am Bürgerhaus. Am Anfang gab es für jede Gruppe eine kleine Einführung und als Abschluss wurde ein Steinbaum zusammen gebaut. „Wir haben uns überlegt, dass wir die Gruppen zeitversetzt starten lassen. Die ersten starten um 14.00 Uhr und danach immer im 10 Minuten Takt“, so Florian Bücker. 

Nach einer bis eineinhalb Stunden hatten die Gruppen ihre Aufgaben abgearbeitet und jedes Kind durfte sich noch über einen Eisgutschein freuen.

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