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"Frauen wandeln auf einem schmalen Grad"
30 Jahre CDU-Frauenunion
Saerbeck. Seit 30 Jahren besteht die CDU-Frauenunion in Saerbeck. Am Freitagabend wurde im Kaminzimmer des Bürgerhauses gefeiert. Unter den Gäsen begrüßte die erste Vorsitzende Sefika Rahe die stellvertretende Landesvorsitzende der CDU-Frauen, Gisela Köster, die CDU-Ortsvorsitzende Annegret Raffel und den Fraktionsvorsitzenden Alfons Günnigmann.
Ein weiter Weg
Der Weg der Frauen in die Politik sei weit gewesen, führte Annegret Raffel aus. Heute im Jahr 2010, sei es nicht mehr ungewöhnlich, wenn Frauen Politik mitgestalten. "Man darf nicht vergessen, dass 50 Prozent der Wähler Frauen sind". Die Frauenquote sei in Saerbeck mit 25 Prozent in der Mitgliedschaft und mit 20 Prozent in der Fraktion gut vertreten. "Das ist nur möglich, weil die Frauenunion frauenspezifische Belange beachtet und sie unterstützt. Aber: "Die Gleichberechtigung ist noch nicht beendet". Noch immer gäbe es bis zu 23 Prozent Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen. "Zudem wandern die Frauen - im Gegenzug zu den Männern - auf einem schmalen Grad zwischen Familie, Kindererziehung und Beruf".
Antworten finden
Die Beteiligung der Frauen an der Politik sei vor 30 Jahren noch gering gewesen, meinte Gisela Köster. "Inzwischen ist der Frauenanteil erfreulich gestiegen". Sie erinnerte an die große Politikerin Rita Süßmuth, die gesagt habe: "Wir mischen uns ein!" Die Frauen müssten sich in die Politik integrieren, Antworten suchen und finden.
Der Fraktionsvorsitzende Alfons Günnigmann gratulierte und bezeichnete die CDU-Frauenunion als ein Fundament der Politik im Dorf. "Wir würden uns freuen, wenn es so weitergeht". Allerdings dürfe die Zahl der Mitglieder in der Frauenunion "ruhig mehr werden". Dem offiziellen folgte der gemütliche Teil. Ein plattdeutscher Sketch über die alte und neue Zeit von Andrea Heckmann und Nicole König erntete viel Applaus. lü

Sie prägen das Bild der Saerbecker Frauenunion (v.l.) Annegret Raffel, Sefika Rahe, Rita Niehues, Maria Deitermann und Ingrid Köster.
"Frauen wandeln auf einem schmalen Grad"
30 Jahre CDU-Frauenunion
Saerbeck. Seit 30 Jahren besteht die CDU-Frauenunion in Saerbeck. Am Freitagabend wurde im Kaminzimmer des Bürgerhauses gefeiert. Unter den Gäsen begrüßte die erste Vorsitzende Sefika Rahe die stellvertretende Landesvorsitzende der CDU-Frauen, Gisela Köster, die CDU-Ortsvorsitzende Annegret Raffel und den Fraktionsvorsitzenden Alfons Günnigmann.
Ein weiter Weg
Der Weg der Frauen in die Politik sei weit gewesen, führte Annegret Raffel aus. Heute im Jahr 2010, sei es nicht mehr ungewöhnlich, wenn Frauen Politik mitgestalten. "Man darf nicht vergessen, dass 50 Prozent der Wähler Frauen sind". Die Frauenquote sei in Saerbeck mit 25 Prozent in der Mitgliedschaft und mit 20 Prozent in der Fraktion gut vertreten. "Das ist nur möglich, weil die Frauenunion frauenspezifische Belange beachtet und sie unterstützt. Aber: "Die Gleichberechtigung ist noch nicht beendet". Noch immer gäbe es bis zu 23 Prozent Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen. "Zudem wandern die Frauen - im Gegenzug zu den Männern - auf einem schmalen Grad zwischen Familie, Kindererziehung und Beruf".
Antworten finden
Die Beteiligung der Frauen an der Politik sei vor 30 Jahren noch gering gewesen, meinte Gisela Köster. "Inzwischen ist der Frauenanteil erfreulich gestiegen". Sie erinnerte an die große Politikerin Rita Süßmuth, die gesagt habe: "Wir mischen uns ein!" Die Frauen müssten sich in die Politik integrieren, Antworten suchen und finden.
Der Fraktionsvorsitzende Alfons Günnigmann gratulierte und bezeichnete die CDU-Frauenunion als ein Fundament der Politik im Dorf. "Wir würden uns freuen, wenn es so weitergeht". Allerdings dürfe die Zahl der Mitglieder in der Frauenunion "ruhig mehr werden". Dem offiziellen folgte der gemütliche Teil. Ein plattdeutscher Sketch über die alte und neue Zeit von Andrea Heckmann und Nicole König erntete viel Applaus. lü
Der Weg der Frauen in die Politik sei weit gewesen, führte Annegret Raffel aus. Heute im Jahr 2010, sei es nicht mehr ungewöhnlich, wenn Frauen Politik mitgestalten. "Man darf nicht vergessen, dass 50 Prozent der Wähler Frauen sind". Die Frauenquote sei in Saerbeck mit 25 Prozent in der Mitgliedschaft und mit 20 Prozent in der Fraktion gut vertreten. "Das ist nur möglich, weil die Frauenunion frauenspezifische Belange beachtet und sie unterstützt. Aber: "Die Gleichberechtigung ist noch nicht beendet". Noch immer gäbe es bis zu 23 Prozent Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen. "Zudem wandern die Frauen - im Gegenzug zu den Männern - auf einem schmalen Grad zwischen Familie, Kindererziehung und Beruf".
Die Beteiligung der Frauen an der Politik sei vor 30 Jahren noch gering gewesen, meinte Gisela Köster. "Inzwischen ist der Frauenanteil erfreulich gestiegen". Sie erinnerte an die große Politikerin Rita Süßmuth, die gesagt habe: "Wir mischen uns ein!" Die Frauen müssten sich in die Politik integrieren, Antworten suchen und finden.

Sie prägen das Bild der Saerbecker Frauenunion (v.l.) Annegret Raffel, Sefika Rahe, Rita Niehues, Maria Deitermann und Ingrid Köster.




